Land

Wir bewirtschaften rund 4,2 Hektar Grünland und 1,2 Hektar Wald. Ein Teil des Grünlandes besteht aus Streuobstwiesen.

Das Grünland nutzen wir als Weiden für die Pferde und als Wiesen für das Winterfutter der Pferde. Die Wiesen und Weiden haben größtenteils Hanglage, was bei der Bewirtschaftung eine Herausforderung ist.

 Das Grünland ist kräuterreich und nicht zu „fett“, also genau richtig für Pferde.
Die Pferde finden es toll, in ihren „Abenteuerspielplätzen“ herumzustreifen. Hängige Wiesen sind gut für ihre Muskulatur und abwechslungsreicher als eine flache, grüne „Wüste“. Auf den großen Weiden muss man schon mal suchen, wo sich die Pferde gerade „versteckt“ haben.

Viele Obstbäume in den Weiden bieten den Pferden Schutz vor Sonne und Regen.
Zum Glück hat sich das giftige Jacobskreuzkraut noch nicht in unsere Gegend verirrt.
Es gibt zwar Herbstzeitlose, aber diese haben wir mittlerweile durch viel Handarbeit so gut im Griff, dass sie für die Pferde keine Gefahr darstellt.
Der Wald hilft uns, das Haus regenerativ mit der Scheitholzheizung im Winter mollig warm zu haben.

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